• Regisseur Ulrich Waller vom St. Pauli Theater konnte es in einem Interview im Abendblatt nicht lassen, sich herablassend über uns Pinneberger zu äussern. Leider hatte er nicht die Größe, sich von seinen Äusserungen zu distanzieren. Sehr schade, Herr Waller!
      • Zitat:  Abendblatt, Mi., den 2.11.16 zum Start des Musicals "Hinterm Horizont":

        HHA: Es gibt ja zwei Lieder von Udo über die Reeperbahn, ein kritisches von 1978 und ein romantisierendes von 1989. Welches trifft denn den aktuellen Kiez besser?

        Waller: Das zweite. Kürzlich haben Udo und ich uns ein Super-8-Video zu der ersten Version aus den 70er-Jahren angeschaut, wo er mit einem Straßenkreuzer über den total verrotteten Kiez fährt. Als ich Ende der 70er nach Hamburg kam, war St. Pauli wirklich genau so. Jetzt lebt die Meile, es gibt viel mehr Theater und Unterhaltungskultur als versiffte Pornokinos. Und man sollte nicht einen Sonnabend im Hochsommer, wenn ganz Pinneberg hier zu Gast ist, als Maßstab nehmen. Das Viertel hat sich erholt, und das zweite "Reeperbahn"-Lied trifft das besser.

    • Wir ärgern uns mit Claus V., Pinneberg
      • Zitat: Ach, ist es schön, in Pinneberg zu wohnen. Das sehen auch offenbar die Bewohner des großen Nachbarn / Vorortes Hamburg so. Nicht umsonst ziehen jährlich viele Hamburger in den "Speckgürtel" Pinneberg, um die Beschaulichkeit und das Leben nahe der Natur, abseits von Smog, Lärm und Hektik zu genießen. Tausende inzwischen. Die in HH Zurückgebliebenen blicken so neidvoll auf unser provinziell heimeliges Städtchen, dass ihnen mangels Sachargumenten nichts weiter einfällt, als unser KFZ-Kennzeichen PI für abgrundböse Schmähungen als "Provinzidioten" oder "Pennt immer" zu missbrauchen. Kämen wir etwa auf die Idee, unsere lieben Nachbarn wegen ihres HH als "Halbes Hirn" oder "Hanseatische Hofnarren" zu titulieren? Nie. ....

    • Ein Trost:
      • Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen. Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind. (Matthäus 5,11)

           und:

        Für die Stuttgarter sind nicht die Pinneberger sondern die Buxtehuder Ziel des Spottes.
        Für die Münchner offenbar die Leute aus Hude (Oldenburg) Zielscheibe. (Quelle: Nockherberg 2017)
        Dann gibt es noch die Geschichte mit dem Ulmer Spatzen, die Bürger von Schilda, Hörer von Radio Eriwan, Eulenspiegeleien in Mölln, Rattenfänger von Hameln und was noch alles mehr ...
        Wir sind nicht allein!

    • Geht garnicht: Schmähungen gegen die jüdische Gemeinde in Pinneberg.